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......@@ -8,15 +8,15 @@ Dieses Kapitel beschäftigt sich mit einigen klassischen Autoren und Themen, die
Obwohl sie einen bedeutenden Stellenwert einnahm, hatte die Arbeit mit den Händen im griechischen Denken eine geringere Stellung als intellektuelle Aktivitäten, wie etwa philosophische Spekulation. Allgemein gesprochen gab es im antiken griechischen Denken die Unterscheidung zwischen theoretischem und praktischem Wissen. Laut Sokrates (469-399 v. Chr.) zum Beispiel, dem Lehrer von Platon, ist das Herstellungswissen, welches etwa Handwerker oder Bäcker besitzen, ein technisches Verständnis, das auf die jeweiligen Praktiken der Handwerkskunst beschränkt ist. Das praktische Wissen der Handwerker unterscheidet sich von der Weisheit der Philosophen. Sokrates’ Schüler Platon (428/427-348/47 v. Chr.) verschärfte die Unterscheidung seines Lehrers zwischen Herstellungswissen und Weisheit, indem er Ersteres als niedrigere Form des Wissens ansah, welche sich nur auf praktische Angelegenheiten richtet. Über dem praktischen Wissen stehen höhere Formen des Wissens wie Weisheit und theoretische Einsicht in die Gründe der Natur. Das niedere Herstellungswissen ist auf das höherwertige theoretische Wissen angewiesen.
Wesentlich einflussreicher als Sokrates und Platon für die Entwicklung der Technikphilosophie war allerdings Aristoteles (384-322 v. Chr.). Wie Platon zuvor folgt auch Aristoteles einer hierarchischen Unterscheidung von Wissensformen, welche theoretisches Wissen an die Spitze stellt. Zu den verschiedenen Wissensformen, die Aristoteles unterscheidet, später mehr. Zuvor soll es um seine Idee der verschiedenen Bereiche des Seins gehen. Für antike griechische Denker war es eine ausgemachte Sache, dass natürliche Objekte und hergestellte Objekte (technische Artefakte) in der Art ihres Seins grundverschieden sind. So unterscheidet auch Aristoteles zwischen diesen beiden Bereichen des Seins (etwa in seinem Werk ‚Physis’, Buch 2, Kapitel 1). Auf der einen Seite haben wir den Bereich der physis und auf der anderen den Bereich der poiesis. Der erste Bereich ist der Bereich der natürlichen Dinge, wohingegen der zweite Bereich die nicht-natürlichen Dinge beinhaltet. Beide Bereiche unterscheiden sich dadurch, dass sie von verschiedenen Existenzprinzipien durchwirkt sind. Laut Aristoteles haben natürliche Objekte das Prinzip ihrer Entstehung, Aufrechterhaltung und Bewegung (Bewegung umfasst hier Bewegung in Raum und Zeit, aber auch Wandel) in sich selbst. Blumen und Tiere zum Beispiel entstehen und verändern sich aus sich selbst heraus. Nicht-natürliche Objekte dagegen, wie etwa Werkzeuge und andere technische Dinge, verdanken ihre Hervorbringung, ihre Aufrechterhaltung und ihren Wandel Ursachen, die außerhalb ihrer selbst liegen. Die Prinzipien der Herstellung und Erhaltung technischer Artefakte liegen im Menschen, seinen Zielen und Tätigkeiten. Ein Sattel etwa stellt sich nicht allein her und flickt sich auch nicht selbst, wenn er beschädigt ist. Interessanterweise steht dieser Gedanke in großem Kontrast zu modernen Befürchtungen bezüglich sich selbst produzierenden Robotern und sich selbstständig weiterentwickelnden Algorithmen.
Wesentlich einflussreicher als Sokrates und Platon für die Entwicklung der Technikphilosophie war allerdings Aristoteles (384-322 v. Chr.). Wie Platon zuvor folgt auch Aristoteles einer hierarchischen Unterscheidung von Wissensformen, welche theoretisches Wissen an die Spitze stellt. Zu den verschiedenen Wissensformen, die Aristoteles unterscheidet, später mehr. Zuvor soll es um seine Idee der verschiedenen Bereiche des Seins gehen. Für antike griechische Denker war es eine ausgemachte Sache, dass natürliche Objekte und hergestellte Objekte (technische Artefakte) in der Art ihres Seins grundverschieden sind. So unterscheidet auch Aristoteles zwischen diesen beiden Bereichen des Seins (etwa in seinem Werk ‚Physis’, Buch 2, Kapitel 1). Auf der einen Seite haben wir den Bereich der physis und auf der anderen den Bereich der poiesis. Der erste Bereich ist der Bereich der natürlichen Dinge, wohingegen der zweite Bereich die nicht-natürlichen Dinge beinhaltet. Beide Bereiche unterscheiden sich dadurch, dass sie von verschiedenen Existenzprinzipien durchwirkt sind. Laut Aristoteles haben natürliche Objekte das Prinzip ihrer Entstehung, Aufrechterhaltung und Bewegung (Bewegung umfasst hier Bewegung in Raum und Zeit, aber auch Wandel) in sich selbst. Blumen und Tiere zum Beispiel entstehen und verändern sich aus sich selbst heraus. Nicht-natürliche Objekte dagegen, wie etwa Werkzeuge und andere technische Dinge, verdanken ihre Hervorbringung, ihre Aufrechterhaltung und ihren Wandel Ursachen, die außerhalb ihrer selbst liegen. Die Prinzipien der Herstellung und Erhaltung technischer Artefakte liegen im Menschen, seinen Zielen und Tätigkeiten. Ein Sattel etwa stellt sich nicht allein her und flickt sich auch nicht selbst, wenn er beschädigt ist. Interessanterweise steht dieser Gedanke in großem Kontrast zu modernen Befürchtungen bezüglich sich selbst produzierenden Robotern und sich selbstständig weiterentwickelnden Algorithmen.
Der Unterteilung in unterschiedliche Bereiche des Seins entspricht wiederum eine Unterscheidung verschiedener Arten von Wissens. In einem seiner einflussreichsten Werke (‚Nikomachische Ethik’ (Buch 6, Kapitel 3-7) unterscheidet Aristoteles ganze fünf Arten des Wissens. Besonders relevant im Hinblick auf Technik sind die Wissensformen episteme und techne. Episteme richtet sich auf den natürlichen Bereich, wohingegen sich techne auf den nicht-natürlichen, den artifiziellen Bereich richtet. Episteme betrifft das theoretische Wissen (Wissenschaft) und der Begriff techne richtet sich auf das Herstellungswissen der Handwerker und Künste. Anders ausgedrückt handelt es sich bei techne um Können oder Kunstfertigkeit. Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass es für Aristoteles nicht die eine techne gibt, sondern verschiedene Arten des kunstfertigen Könnens, die sich in je unterschiedlichen Werken ausdrücken: Schmiedekunst, Nähkunst, Dichtkunst und viele mehr. Der Begriff techne bezeichnet also etwas anderes als unser heutiger Begriff Technik, womit wir normalerweise technische Objekte oder technische Systeme meinen.
Der Unterteilung in unterschiedliche Bereiche des Seins entspricht wiederum eine Unterscheidung verschiedener Arten von Wissens. In einem seiner einflussreichsten Werke (‚Nikomachische Ethik’ (Buch 6, Kapitel 3-7) unterscheidet Aristoteles ganze fünf Arten des Wissens. Besonders relevant im Hinblick auf Technik sind die Wissensformen episteme und techne. Episteme richtet sich auf den natürlichen Bereich, wohingegen sich techne auf den nicht-natürlichen, den artifiziellen Bereich richtet. Episteme betrifft das theoretische Wissen (Wissenschaft) und der Begriff techne richtet sich auf das Herstellungswissen der Handwerker und Künste. Anders ausgedrückt handelt es sich bei techne um Können oder Kunstfertigkeit. Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass es für Aristoteles nicht die eine techne gibt, sondern verschiedene Arten des kunstfertigen Könnens, die sich in je unterschiedlichen Werken ausdrücken: Schmiedekunst, Nähkunst, Dichtkunst und viele mehr. Der Begriff techne bezeichnet also etwas anderes als unser heutiger Begriff Technik, womit wir normalerweise technische Objekte oder technische Systeme meinen.
Die antike Aufwertung von theoretischem Wissen, episteme, wirkte in der Geistes- und Kulturgeschichte lange nach. Dies wird deutlich, wenn man sich die Wissenschaftsgläubigkeit der vergangenen Jahrhunderte ansieht, oder die Idee, dass Technik lediglich angewandte Naturwissenschaft sei. Nichtsdestotrotz hat sich im Spätmittelalter und der Renaissance ein Wandel im Verständnis von Naturwissenschaft und Technik vollzogen. Wissenschaft wurde nun nach dem Vorbild des Hervorbringens gedacht und auch vollzogen. Herstellung und Gebrauch von neuen Werkzeugen und Instrumenten zur Erforschung der Natur sowie Experimentieren und Manipulation der Natur wurden wichtige Bestandteile der wissenschaftlichen Praxis. Der Wandel zu einem neuen Wissenschaftsverständnis wird besonders bei Francis Bacon (1561-1626) deutlich, der schreibt, man solle die Natur mit Instrumenten foltern, um ihr ihre Geheimnisse zu entreißen. Heute ist es angebracht, sowohl von einer Verwissenschaftlichung der Technik, als auch von einer Technisierung der Wissenschaften (die sogenannte Technoscience) zu sprechen. Technik ist ohne Wissenschaft gar nicht denkbar und Wissenschaft ohne technische Instrumente und Apparate ebenso wenig. Im nächsten Abschnitt geht es um das Verhältnis von Mensch und Technik. Spezieller Fokus liegt dabei auf Gedanken aus der philosophischen Anthropologie, welche sich der Frage widmet, was der Mensch denn eigentlich für ein Wesen ist.
## Mensch und Technik – Philosophische Anthropologie
Ein einflussreicher Autor, der in keiner Abhandlung klassischer Autoren der Technikphilosophie fehlen darf, ist Ernst Kapp (1808-1896). Nicht nur war Kapp der erste Autor der den Begriff ‚Philosophie der Technik’ verwendete, er war auch einer der ersten, die sich ernsthaft mit dem Verhältnis von Mensch und Technik auseinandergesetzt haben. In seinem Buch Grundlinien einer Philosophie der Technik von 1877 entwickelt Kapp die Idee, dass technische Artefakte und selbst komplexere Technologien eine sogenannte ‚Organprojektion’ sind. Damit ist gemeint, dass Technik ein Spiegel oder eine Reproduktion des menschlichen Körpers, seiner Organe und inneren Abläufe ist. Laut Kapp ist der menschliche Organismus die Urform (oder der Prototyp), nach der Technik hergestellt wird. Die Reproduktion der Organe in Werkzeuge ist nach Kapp aber nicht ein bewusster und gewollter Vorgang, sondern vollzieht sich unbewusst. Der Mensch kann einfach nicht anders als sich mit der Herstellung von Werkzeugen und Instrumenten kontinuierlich selbst zu reproduzieren. Kapp liefert eine Fülle von Beispielen für die Idee der Organprojektion: Der Haken ist eine Reproduktion des gekrümmten Fingers, der Hammer ist der Faust nachempfunden und die gefalteten Hände sind das Vorbild für die Schüssel. Wo die Hand der Prototyp für viele manuelle Werkzeuge ist, da ist das Auge für Kapp das Vorbild für die optischen Apparate. Aber Kapp geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass das Telegraphennetz eine Organprojektion des Nervensystems sei. Die Nerven sind die Kabel des Körpers und das Telegraphennetzwerk ist das Nervensystem der Menschheit. Allerdings ist die Projektion der Organe in Technik nur eine Seite der Medaille. Technik wirkt auch auf den Organismus zurück, indem sie die Organe unterstützt und verbessert. Der Hammer etwa vervielfacht die Schlagkraft der Faust, wohingegen das Fernglas die Augen unterstützt. Technik ist für Kapp also insbesondere ein Mittel, um unsere natürlichen, aber auch mentalen Fähigkeiten zu verbessern. Darüber hinaus hat Kapp auch erkannt, dass Technik oftmals eine wichtige Funktion für unser Selbstverständnis hat, da sie der Erklärung unseres Organismus dient. Mit anderen Worten: wir erklären uns unseren Körper mithilfe unserer Technik. Metaphern wie der Geist als Software in der Hardware des Gehirns scheinen ihm auch heute noch zumindest teilweise recht zu geben.
Ein einflussreicher Autor, der in keiner Abhandlung klassischer Autoren der Technikphilosophie fehlen darf, ist Ernst Kapp (1808-1896). Nicht nur war Kapp der erste Autor der den Begriff ‚Philosophie der Technik’ verwendete, er war auch einer der ersten, die sich ernsthaft mit dem Verhältnis von Mensch und Technik auseinandergesetzt haben. In seinem Buch Grundlinien einer Philosophie der Technik von 1877 entwickelt Kapp die Idee, dass technische Artefakte und selbst komplexere Technologien eine sogenannte ‚Organprojektion’ sind. Damit ist gemeint, dass Technik ein Spiegel oder eine Reproduktion des menschlichen Körpers, seiner Organe und inneren Abläufe ist. Laut Kapp ist der menschliche Organismus die Urform (oder der Prototyp), nach der Technik hergestellt wird. Die Reproduktion der Organe in Werkzeuge ist nach Kapp aber nicht ein bewusster und gewollter Vorgang, sondern vollzieht sich unbewusst. Der Mensch kann einfach nicht anders als sich mit der Herstellung von Werkzeugen und Instrumenten kontinuierlich selbst zu reproduzieren. Kapp liefert eine Fülle von Beispielen für die Idee der Organprojektion: Der Haken ist eine Reproduktion des gekrümmten Fingers, der Hammer ist der Faust nachempfunden und die gefalteten Hände sind das Vorbild für die Schüssel. Wo die Hand der Prototyp für viele manuelle Werkzeuge ist, da ist das Auge für Kapp das Vorbild für die optischen Apparate. Aber Kapp geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass das Telegraphennetz eine Organprojektion des Nervensystems sei. Die Nerven sind die Kabel des Körpers und das Telegraphennetzwerk ist das Nervensystem der Menschheit. Allerdings ist die Projektion der Organe in Technik nur eine Seite der Medaille. Technik wirkt auch auf den Organismus zurück, indem sie die Organe unterstützt und verbessert. Der Hammer etwa vervielfacht die Schlagkraft der Faust, wohingegen das Fernglas die Augen unterstützt. Technik ist für Kapp also insbesondere ein Mittel, um unsere natürlichen, aber auch mentalen Fähigkeiten zu verbessern. Darüber hinaus hat Kapp auch erkannt, dass Technik oftmals eine wichtige Funktion für unser Selbstverständnis hat, da sie der Erklärung unseres Organismus dient. Mit anderen Worten: wir erklären uns unseren Körper mithilfe unserer Technik. Metaphern wie der Geist als Software in der Hardware des Gehirns scheinen ihm auch heute noch zumindest teilweise recht zu geben.
Philosophische Anthropologie fragt ‚Was ist der Mensch?’ und was der Mensch ist, wurde oft mit Blick auf seine Fähigkeit, technische Artefakte herzustellen, beantwortet. Vielen klassischen anthropologischen Überlegungen zum Verhältnis von Mensch und Technik lag die Annahme zugrunde, dass der Mensch ein ‚Mängelwesen’ sei. Wir Menschen, so die Annahme, müssen uns mit externen Mitteln behelfen, um unsere biologischen Mängel, die wir im Vergleich mit anderen Tieren haben, auszugleichen. Wir haben kein Fell, um uns vor der Witterung zu schützen, wir sind langsamer als andere Tiere und wir haben keine Klauen oder scharfen Zähne, um uns zu verteidigen. Ursprünglich wurde die Idee, dass Menschen von Natur aus unzureichend oder mangelhaft sind, von Johann Gottfried Herder eingeführt, der 1772 behauptete, dass es Menschen im Vergleich zu Tieren an Kraft und Instinkt mangelt (Herder 1973). Die Annahme, dass der Mensch ein Mängelwesen sei, hat sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts durch das Werk des Soziologen und Anthropologen Arnold Gehlen (1904-1976) weiter durchgesetzt. Gehlen war auch jener Autor, der den Begriff des ‚Mängelwesens’ explizit verwendete. Nach Gehlen ist der Mensch sowohl körperlich, als auch psychologisch mangelhaft an seine Umwelt angepasst. Andere Tiere hingegen sind Spezialisten und passen perfekt in ihre Umwelt. Unter den Mängeln, die Gehlen beim Menschen ausmacht, sind das Fehlen von Organen zum Attackieren und das Fehlen jeglichen Schutzes gegen widriges Wetter aufgeführt. Was nicht-körperliche Merkmale angeht, mangelt es dem Menschen an Instinkten, so Gehlen. Dieser Mangelzustand zwingt den Menschen, seine Umgebung aktiv zu transformieren und zu reorganisieren, um sie seinen Bedürfnissen anzupassen. Durch diese Fähigkeit ist der Mensch in der Lage, in allen Umgebungen zu überleben und ist nicht auf eine festumrissene Umwelt festgelegt, die seinen Bedürfnissen und körperlichen Eigenschaften entspricht. Anders ausgedrückt passt der Mensch seine Umwelt an, statt sich an die Umwelt anzupassen. Da seine ‚erste Natur’ mangelhaft ist, schaffen sich Menschen eine ‚zweite Natur’, nämlich Kultur, worunter Gehlen nicht nur Sprache, Sitten und Bräuche versteht, sondern eben auch Technik. Für viele Autoren war klar, dass der Mensch als ein werkzeugschaffendes Tier zu charakterisieren ist. So auch für Helmuth Plessner (1892-1985), einen weiteren einflussreichen Denker der philosophischen Anthropologie, der sich mit Technik auseinandergesetzt hat. In seinem Werk ‚Die Stufen des Organischen und der Mensch’, vertritt auch Plessner eine Art Mängelthese. Der Mensch ist durch seine natürliche Ausstattung nicht überlebensfähig und schafft sich Ergänzungen durch Kultur und technische Artefakte. Plessner nennt diesen Tatbestand ‚Gesetz der natürlichen Künstlichkeit’. Der Mensch ist also von Natur aus schon immer künstlich, da er sich Werkzeuge und Kultur schafft.
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